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 Gleich zu zwei Unfällen mit eingeklemmten Personen mitten im Stadtgebiet kam es am Wochenende vom 19. / 20. Januar.

 

 

 

Der erste Unfall ereignete sich am Samstag gegen 22.30 Uhr in der Bahnhofstraße. Ein Kleintransporter fuhr ungebremst auf einen am Straßenrand stehenden PKW auf, der daraufhin fast 30 m nach vorne geschleudert wurde. Das Fahrzeug wurde dabei derartig zusammengeschoben, dass der im Wagen sitzende Fahrer, der beim Unfall zum Glück nur leicht verletzt worden war, die Türe nicht mehr öffnen konnte. Mittels Rettungsspreizer konnte die Türe rasch geöffnet, und der Verletzte vom Rettungsdienst übernommen werden. Längere Zeit nahmen noch die Aufräum- und Bergemaßnahmen in Anspruch, wobei die Unfallstelle weitläufig ausgeleuchtet werden musste. Zum Einsatz kamen 19 Einsatzkräfte, welche mit dem kompletten Rüstzug angerückt waren.

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Bereits am nächsten Tag wurden wir zum nächsten Unfall, diesmal in die Nikolaistraße, gerufen. Gegen 11.20 Uhr wurde ein Richtung Neustadt fahrender PKW von einem anderen Fahrzeug derart geschnitten, dass dieser ins Schleudern geriet und mit voller Wucht gegen einen auf der gegenüberliegenden Straßenseite abgestellten Mercedes prallte. Dabei wurde die Beifahrerin schwer verletzt in ihrem Wagen eingeklemmt. Wieder wurde mittels Rettungssatz die Türe geöffnet und das Unfallopfer konnte anschließend vom Notarzt und Rettungsdienst übernommen werden. Nach kurzer Reinigung der Fahrbahn war dieser Einsatz bereits nach 30 Minuten wieder beendet. Zum Einsatz kam dabei der Rüstzug mit 21 Einsatzkräften.

 

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